Block 1 – 9/oo – 9/30 Uhr – Begrüßung / Einführung durch Volker H. Schendel

www.wawb.vonabisw.de

http://wawb.vonabisw.de/

Filmdokumentation

zum „Wege zur Gesundheit“ – Isernhagener Workshop am 22. Oktober 2017 – Filmemacher Carsten Meiners:

NOT REAL! medien design GmbH

https://notreal.de/

http://wawb.vonabisw.de/filmdokumentation-zum-wege-zur-gesundheit-isernhagener-workshop-am-22-oktober-2017-demnaechst-hier

Internetbesucher bis 18.10.2017:

http://d.mp3vhs.de/Workshop/jpg/Internetbesucher.jpg

Programmablauf

http://workshop.vonabisw.de/workshop-programm

BOAI – Statement zur Workshop-Philosophie:

http://welt.vonabisw.de/boai-statement

Allgemeine Informationen zum Hintergrund von:

Wege zur Gesundheit – Isernhagener Workshop

http://welt.vonabisw.de/wege-zur-gesundheit-isernhagener-workshop

Begrüßung der Teilnehmer

am Isernhagener Workshop „Wege zur Gesundheit“ am 22. Oktober 2017

http://welt.vonabisw.de/begruessung-der-teilnehmer-am-isernhagener-workshop-wege-zur-gesundheit-am-22-oktober-2017

einschließlich der Infos zu meiner Person.

Medizingeschichte

https://www.youtube.com/playlist?list=PLgtKw1QgfYrkcMoonn21c1HaFiqYBSDCj

http://d.mp3vhs.de/Welt/10mp4/1.mp4   

ab Minute 9 – Prof. Dr. med. Semmelweis

2,3,4,5,6,7…..

Die BOAI – Wissenschaftswerkstatt

Falsifikation …. ist der Nachweis der Ungültigkeit einer …. Hypothese oder Theorie.

Sir Karl Raimund Popper

https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Popper

…“Popper unterstrich demgegenüber noch einmal die Überlegung David Humes, dass man aus formallogischen Gründen aus Einzelfällen kein allgemeines Gesetz ableiten (Induktionsproblem), sondern nur allgemeine Sätze widerlegen kann („Man kann nicht mehr wissen, als man weiß“). Auch alle Versuche, aus Einzelfällen wenigstens quantifizierbare Wahrscheinlichkeiten von Theorien abzuleiten, hält er für verfehlt und liefert mathematische und philosophische Argumente, um die logische Unhaltbarkeit von Sätzen wie „Theorie A ist mit 80%iger Wahrscheinlichkeit wahr“ deutlich zu machen.

Popper schlägt stattdessen vor, dass Theorien (abstrakt betrachtet) frei erfunden werden dürfen. Im Nachhinein werden dann Experimente angestellt, deren Ausgang als Basissätze konventionell festgelegt werden. (Popper selbst verwendet sogar das Wort „willkürlich“, um zu verdeutlichen, dass diese Basissätze selbst nicht rational zu rechtfertigen sind.[17]) Durch diese Basissätze können dann die Theorien widerlegt (falsifiziert) werden,

wenn die Folgerungen, die aus ihnen deduziert werden, sich im Experiment nicht bestätigen.

In einem evolutionsartigen Selektionsprozess setzen sich so diejenigen Theorien durch, deren Widerlegung misslingt. Durch diese Umkehrung des klassischen Versuchs, Theorien zu beweisen, kommt Popper zu der auf den ersten Blick kontraintuitiven Forderung, Wissenschaftler sollten versuchen, ihre Theorien zu widerlegen bzw. mit entscheidenden Experimenten (experimentum crucis) Theorien auszusieben. Durch dieses Aussieben falscher Theorien kommt man, so Popper, der Wahrheit immer näher, ohne jedoch jemals den Anspruch auf Sicherheit oder auch nur Wahrscheinlichkeit erheben zu können. Er betonte zwar auch die Notwendigkeit der Kreativität beim Aufstellen einer Theorie; wichtig für den Fortschritt sei allerdings vor allem die kritische Überprüfung, die auf lange Sicht nur von den wahrheitsnächsten Theorien bestanden wird.[18] So schreitet z. B. auch die Trainingswissenschaft fort, indem sowohl Einzelfallbeispiele verallgemeinert als auch systematisch induktiv vorgegangen wird. Die Verifikation/Falsifikation von Trainingstheorien findet dann aber immer wieder im Wettkampf statt.[19]

Allerdings fordert er für Theorien Widerspruchsfreiheit als „oberste axiomatische Grundforderung“, die jedes theoretische System – empirisch oder nicht – erfüllen muss[20], und stellt fest, „Die Objektivität der wissenschaftlichen Sätze liegt darin, daß sie intersubjektiv nachprüfbar sein müssen“[20], also falsifizierbar.“-

Die Theorie/Hypothese:“Alle erwachsenen Schwäne sind weiss!“  wurde durch die schwarzen Schwäne in Australien falsifiziert.
Die These / Hypothese: „Vitamin C in Hochdosis hat keine positive Wirkung / Wirksamkeit bei Arteriosklerose, Polio, Heuschnupfen, Erkältung, Asthma, Grippe, Krebs, Schlangenbiss“ wurde durch die Dres. Stone, Pauling, Klenner, Cathcart, Cameron, Rath, Riordan, Hunnighake, Hoffer falsifiziert.

Beweis:

https://www.youtube.com/watch?v=W5Bgdqsorg0&t=18s

Die These / Hypothese: „Diabetes II ist durch Ernährung nicht heilbar“ wurde durch Dr. med. Neal D. Barnard falsifiziert.

Beweis:

https://www.youtube.com/watch?v=lLqINF26LSA&index=7&t=417s&list=PLgtKw1QgfYrnfC4Pe2JpuAutBp69q_SsY

Die These / Hypothese: „Ernährung kann die Koronare Herzerkrankug nicht reversieren“ wurde durch Prof. Dr. med.Esselstyn falsifiziert.

Beweis:

https://www.youtube.com/watch?v=J6pLRdawBw0&list=PLgtKw1QgfYrmPmQ7GFd8xk-fBwkP1kiq_&index=2&t=950s

http://workshop.vonabisw.de/arbeitsbuch

Prof. Linus Pauling im Deutschen Fernsehen

Fernsehsendung 1991

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/44.mp4

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/43.mp4

Begrüßung

http://workshop.vonabisw.de/begruessung-der-teilnehmer-am-isernhagener-workshop-wege-zur-gesundheit-am-22-oktober-2017

http://welt.vonabisw.de/begruessung-der-teilnehmer-am-isernhagener-workshop-wege-zur-gesundheit-am-22-oktober-2017

BOAI

https://www.youtube.com/channel/UCjWDOuoX7VsCy8-8M4J82iA?view_as=subscriber

1st International Scientific Workshop on Integrative Medical Therapies

https://www.youtube.com/playlist?list=PL48axMJgfvAhcUdm0YBdILaftvVDi4gS3

Dr. med. Dr. iur. Thomas Levy

https://www.youtube.com/playlist?list=PL48axMJgfvAj-bN3yfbmFjQldVJXRiY-J

Vitamin C – Science Lectures

https://www.youtube.com/playlist?list=PL48axMJgfvAhL5LOZDop9Dlea3jgZuQA_

Vitamin D 3 – Science Lectures

https://www.youtube.com/playlist?list=PL48axMJgfvAjpTiLzbhDHQ0vzvJTEXU2W

Vitamin K 2 – Science Lectures

https://www.youtube.com/playlist?list=PL48axMJgfvAhpfdXlycz8O79NqGE-zN0G

Lesenswert:

Dr. med. Irene Epple-Waigel / Dr. med. Udo Böhm:

Vegetarisch oder vegan – Aber richtig! – Vorteile und Risiken pflanzlicher Ernährung aus medizinischer Sicht

https://www.amazon.de/Vegetarisch-oder-vegan-pflanzlicher-medizinischer/dp/3954531437/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1506266264&sr=8-1&keywords=b%C3%B6hm+epple

Vegetarisch und vegan ohne Risiken
Auch erfahrene Ärzte kommen leicht ins Schwimmen, wenn es um konkrete Fragen geht, ob vegetarisch oder gar vegan im vorliegenden Fall empfehlenswert ist. Was muss beachtet werden, was ist z. B. in der Schwangerschaft, bei Vorerkrankungen und worauf muss man aufpassen? Fragen über Fragen zu einem Thema, das inzwischen viele Millionen Menschen betrifft. Mit der Entscheidung, kein Fleisch, keinen Fisch und im Extremfall eben auch keine Milch, Eier und Käse mehr zu essen, kann es durchaus zu schwerwiegenden Problemen kommen, vor allem, wenn sie mit einer leichtfertigen Ernährungsweise einher geht. Dr. Irene Epple-Waigel und Dr. Udo Böhm haben alles zusammengetragen, was hier relevant erscheint, und sowohl Vorzüge als auch Risiken aus ärztlicher Sicht gründlichst durchleuchtet. Herausgekommen ist ein informatives Buch über gesunde, pflanzenbasierte Ernährungsweisen, das Patienten wie Ärzte fachgerecht informiert und mit verbreitetem Halbwissen aufräumt. Gleichermaßen bietet das Buch wertvolle Hilfe dabei, fernab verwirrender und widersprüchlicher Ernährungstrends die eigene Ernährung gesund und vollwertig zu gestalten und Fehler zu vermeiden.

Youtube – Listen:

https://www.youtube.com/channel/UCjWDOuoX7VsCy8-8M4J82iA/playlists?view_as=subscriber

Dr. Andrew Saul

https://www.youtube.com/playlist?list=PL48axMJgfvAhrK8sScUTm3mzMi9Z2zI5p

Marcus Freudenman

https://www.youtube.com/playlist?list=PL48axMJgfvAh3bkFX7Cda_hvTRkPgYdxO

Prof. Dr. Veith / Dr.med. Küsel etc.

https://www.youtube.com/playlist?list=PL48axMJgfvAjqR-ToxUfOcMLD1NIlGXqM

Wieviel Gramm Vitamin C produziert eine gesunde Ziege täglich?

Wieviel Gramm Vitamin C braucht ein Mensch täglich, um präklinischen Skorbut zu vermeiden? (Stone, Klenner, Cathcart, Pauling, Saul, Levy, Rath…)

Vollwertköstliche Pflanzenbasierte Weisheiten

http://vollwertkost.vonabisw.de/

www.wawb.vonabisw.de

Prof. Dr. Linus Pauling:

“Do not let either the medical authorities or the politicians mislead you. Find out what the facts are, and make your own decisions about how to lead a happy life and how to work for a better world.“

Vitamin C:

http://d.mp3vhs.de/C1/pdfs/25.pdf

Mavericks:

http://d.mp3vhs.de/C1/pdfs/34.pdf

Berlinische Monatsschrift, Dezemberausgabe 1784 in Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? –

 Immanuel Kant: „Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.“

Achtung:

Vitamin K 2 (insb. Super K von LEF Europe) darf bei gleichzeitiger Einnahme von Blutverdünnern wie z.B. Marcumar nur mit Zustimmung eines Arztes eingesetzt werden.

Arbeitsbuch

 

Isernhagener Workshop „Wege zur Gesundheit“

http://d.mp3vhs.de/Workshop/1.pdf

https://www.bod.de/buchshop/isernhagener-workshop-wege-zur-gesundheit-9783744872713

Frage 1: Wieviel Vitamin C tgl.?

Frage 2: Wieviel Vitamin D tgl.?

Frage 3: Wieviel Vitamin K 2 tgl.?

Frage 4: Was ist gesunde Ernährung? 

Frage 5: Kann ein vollwertiger pflanzenbasierter Lebenstil mit den Wissenschaftsmethoden der Medizin (RCT)(RDBS) evaluiert werden?

http://vitamind3.info/html/d3forscher/heaney.html

The Features of a Nutrient Study, recommended by Prof. Heaney:

For a nutrient study, to be informative,

(1) basal nutrient status must be determined and used as an inclusion criterion

(2) the change in intake must be large enough to change nutrient status meaningfully

(3) change in nutrient status, not change in intake, must be the independant variable in the  hypothesis

(4) change in status must be quantified

(5) co-nutrient status must be optimized

The Features of a systematic Review, recommended by Prof. Heaney (Minute 42:50 of the webinar):

Included studies must all

(1) meet the five individual study criteria

(2) have the same basal nutrient status

(3) use the same charge in intake (dose)

(4) have the same co-nutrient status

(5) use the same form of he nutrient

(6) have the same duration of observation

Prof. Dr. Linus Pauling

Liste:

https://www.youtube.com/playlist?list=PLgtKw1QgfYrlvctMdTpuJmKpJe5WkreGV

1963 Friedensnobelpreis – 1954 Chemie Nobelpreis

Der Vertrag über das Verbot von Kernwaffenversuchen in der Atmosphäre trat am 10. Oktober 1963 in Kraft. Unmittelbar danach wurde Prof. Pauling für 1962 rückwirkend der Nobelpreis für den Frieden für seine Anstrengungen, Kernwaffentests zu beenden, verliehen.

 https://paulingblog.wordpress.com/tag/irwin-stone/

1966 – Irwin Stone Letter

Pauling’s life and work took another dramatic shift in 1966 when he made the acquaintance of Irwin Stone, initially through correspondence. Stone met Pauling in 1966, after an acceptance speech for the Carl Neuberg Medal, awarded for Pauling’s assessment of sickle cell anemia as a molecular disease. At the talk on “Science and World Problems” delivered in New York, Pauling had made mention of a desire to live another          25  years, so that he might be able to witness some of the major advances that he foresaw as being on the close horizon. Stone was in the audience and sent Pauling a hugely influential letter that detailed a “High Level Ascorbic Acid Regimen” that could “help you achieve this goal and possibly tack on a few extra decades.”

http://www.doctoryourself.com/stone.html

https://vitamincfoundation.org/stone/

Harvard Mecical School – Take 3 Grams against the Common Cold

Bias of Prof. Victor Herbert

https://paulingblog.wordpress.com/tag/victor-herbert/

In late 1969, however, convinced by the theoretical argu­ments of Irwin Stone and impressed by his own success in preventing colds, Pauling began expanding his comments to include the subject of ascorbate and general health, noting in a speech he gave to physi­cians at the Mt. Sinai Medical School his success with the use of vita­min C as a cold preventive. His comments were reported in the newspapers.

That is how it began.

Ausführlich beschrieben ab Seite 247 in dem Buch:

How to Live Longer and Feel Better – 2. Auflage2006 – herausgegeben vom LPI-Oregon

https://www.amazon.de/How-Live-Longer-Feel-Better/dp/0870710966/ref=sr_1_1?s=books-intl-de&ie=UTF8&qid=1508403470&sr=1-1&keywords=linus+pauling

in deutscher Übersetzung der 1. Auflage von 1986:

Das Vitamin-Programm: Topfit bis ins hohe Alter

https://www.amazon.de/Das-Vitamin-Programm-Topfit-hohe-Alter/dp/3442136482/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1508403257&sr=8-1&keywords=linus+pauling

Fernleihe:

http://d.mp3vhs.de/Workshop/jpg/Pauling.jpg

Then, two things happened. First, he received a “very strongly worded” letter from Dr. Victor Herbert, a leading clinical nutritionist and a man who helped set the U.S. recommended daily allowances (RDAs) for vita­mins, who assailed Pauling for giving aid and comfort to the quacks who were bleeding the American public with unsupported claims about the benefits of vitamins. Where, Herbert asked, were the care­fully controlled clinical studies to prove that ascorbic acid had a real effect on colds?

Pauling was taken aback. He had not, in fact, carefully reviewed the literature on vitamin C, limiting his reading to a few of the cita­tions in Irwin Stone’s original papers. But now, “sufficiently irritated by this fellow Herbert,” he began a typically comprehensive tour of the scientific journals.

Second, a writer for Mademoiselle magazine contacted Pauling to get his comments on vitamin C for an article on its health benefits. Pauling offered the reporter the general observation that “optimal amounts of vitamin C will increase health and intelligence” and re­ferred readers to his paper on orthomolecular psychiatry. When the article appeared in November 1969, he found his statement rebutted by Frederick Stare, a professor of nutrition at Harvard, who said Paul­ing “is not an authority on nutrition” and that there was no evidence that increased C helped prevent the common cold; in fact, just the op­posite was true. A large-scale study done with five thousand students in Minnesota twenty years earlier, Stare said, had proven definitively that vitamin C had no effect on colds.

Stung, Pauling quickly tracked down the study and decided that Stare had gotten his facts wrong. The 1942 University of Minnesota study involved 363 student subjects who had been given either a placebo or some extra ascorbic acid over a period of twenty-eight weeks. It was true that the authors had concluded in their summary that there was no “important effect” of vitamin C on infec­tions of the upper respiratory tract. But when Pauling took a closer look at their data, he decided they were wrong. Despite what Pauling considered the very low dose of vitamin C given the students – an aver­age of 180 mg per day compared to the 3,000 mg Pauling was now tak­ing – the researchers had in fact seen an effect: Subjects receiving the extra vitamin had 15 percent fewer colds, and the colds they got were 30 percent less severe than those receiving the placebo. Vitamin C was not a preventive or cure, but the results were, Pauling estimated, statis­tically significant.

It was confusing, especially when Pauling saw the same thing hap­pening in other reports he found on vitamin C and colds: Partial ef­fects were discounted. The physicians who ran the studies seemed to be looking for total cures, not an indication of an effect. The doses they used were low (150-250 mg was common in these early studies – several times the current RDA but many times lower than what Pauling and Stone considered a protective dose), and the effects they looked for were too strong.

The problem, Pauling decided, was that the researchers were look­ing for vitamin C to act like a drug. In traditional drug testing, small differences in dosage could have tremendous effects, and overdoses were deadly. The tendency was to use relatively small amounts and look for big effects.

But to Pauling, vitamin C was a nutrient, not a drug. When the medical researchers saw a small effect, he thought the logical next step should have been to follow up with larger doses. His literature search uncovered at least one study that showed what might happen if they did. In 1961 a Swiss researcher named Gunther Ritzel had given half of a group of 279 skiers 1,000 mg per day of vitamin C – more than five times the Minnesota dose – and the other half a placebo. Ritzel found that those skiers receiving ascorbic acid had 61 percent fewer days of illness from upper respiratory tract infections and a 65 percent decrease in the severity of their symptoms compared to the placebo group.

This, Pauling thought, was very strong evidence in favor of his ideas. Plot the dose of vitamin C along the bottom of a graph and the effects on colds up the side and you could draw a straight line from the Minnesota results (a small effect with small dose) to the Swiss findings (a larger effect with larger dose). He found a few other papers in which the results fit the pattern. True, some of the research he looked at showed no effect at all – most of these studies, Pauling estimated, were flawed because they used too low doses, too short duration, shoddy oversight, or improper blinding – but the important thing was that a small group of careful clinical studies existed that supported Pauling and Stone’s general theory of vitamin C and health: The more C you took, approaching megadose levels, the lower your chances of getting sick, and the less sick you got.

Novemberv 1970 Vitamin C and the Common Cold

https://paulingblog.wordpress.com/2015/11/18/vitamin-c-and-the-common-cold-pauling-vs-the-physicians/

Vitamin C and the Common Cold: Pauling vs. the Physicians

As a double Nobel laureate, Linus Pauling’s recommendation that everyone ingest 1 to 4 grams of vitamin C daily developed into a media frenzy. And with time, the debate took on a distinctly political flavor, with the battle over vitamin C argued on talk shows and in press releases, rather than vindicated in the lab.

Pauling’s accusations that the medical establishment was ignoring the potentially profound benefits of vitamin C in part because of a mutually beneficial relationship with Big Pharma did not, as one might expect, go over well with many medical professionals. Indeed, his work with vitamin C was written off by many as a passing craze, and Pauling was increasingly referred to as a “kook” and a medical “quack.”

As Pauling and the physicians went back and forth, the two sides sometimes found themselves citing the same data and producing opposite conclusions. Often Pauling argued that the studies under consideration – discarded by dissenting physicians for apparently showing negligible effects – actually suggested a real value to the use of vitamin C that would be amplified if only larger doses were used.

One study in particular, authored in 1942 by A.J. Glazebrook and Scott Thomson, found vitamin C to only slightly decrease the occurrence of colds and their symptoms in a sample of college students. For proponents, the work was heralded nonetheless as significant evidence in vitamin C’s favor. The problem, Pauling believed, was that physicians expected vitamin C to act like a drug, with a concomitant “tendency…to use relatively small amounts and look for big effects.” But vitamin C wasn’t a drug, it was a nutrient, and Pauling thought its effects would not be easily observed in a typical physician’s research paradigm.

In an effort to put the issue to rest, a University of Maryland study in which eleven prisoners were given 3 grams of vitamin C a day for two weeks found that, when inoculated with cold viruses, each subject became ill. While many considered this proof that Pauling was wrong, he dismissed this study as well. For one, it lacked a placebo control group and did not take the severity of symptoms into account. Pauling likewise suspected that the prisoners were infected with a cold virus potent enough to have overwhelmed any protective effect from vitamin C.

On and on the debate raged and, by the time of Pauling’s death in 1994, little consensus had been reached: Pauling stood firm in his beliefs and the physicians hadn’t from their position………….

Had Pauling invested in proving his point in the lab after the publication of Vitamin C and Common Cold, perhaps we would have a better understanding of the immune function of this nutrient today. But Pauling felt vitamin C’s protective effects against the cold were not seriously debatable and that, for him, it was time to move on. The physicians, he believed, were set in their ways – a description he often used during the long argument over vitamin C – and it was pointless for him to spend too much of his time and energy trying to disprove them.

Indeed, in Pauling’s mind, there were more important issues to take into the lab than the common cold. Because Pauling wasn’t just busy arguing that vitamin C could cure the common cold. He believed that it might cure cancer, too.

Hoffer / Osmond Booklet 1965 on High Dose B 3 with Schizophrenic-Patients mit 1000-fach and 10.000-fach the RDA –

The Minimum is clear (RDA) for ordinary poor health – But what is the Optimum-Intake? – 12 Grams? – 75 Kg Ziege = 13 Grams

The central Question of Orthomolecular Medicine.

1970 – 1992 – 32 RCT with 1.000 mg or more with pos. Results.

Die Schulmedizin geht bis kurz unterhalb der Grenze der „Toxicity“ zur maximalen Wirksamkeit des schulmedizinischen Präparats.

Fernsehsendung 1991

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/44.mp4

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/43.mp4

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/45.mp4

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/48.mp4

Minute 0:48:10

http://welt.vonabisw.de/prof-dr-48-linus-pauling-2-nobel-prices

That Vitamin – Movie

https://thatvitaminmovie.com/

Das tödliche Quintet der Zivilisationskost – Fleisch und Fleischprodukte – Raffinierte Fette / Transfette – Milch und Milchprodukte – Zucker und Weissmehl – Salz

Youtube-Listen:

Rittenau:

https://www.youtube.com/playlist?list=PLgtKw1QgfYrnnZpCuXl_LdPBE8RYx9Bui&disable_polymer=true

Dr. med. Ludwig Manfred Jacob

https://www.youtube.com/channel/UCT5LiwA4y7gpFf_1LIi9TGQ

https://www.youtube.com/playlist?list=PLgtKw1QgfYrnqCtqXrDUJM4GXAeOyIASD

Joel Fuhrman

https://www.youtube.com/playlist?list=PLgtKw1QgfYrmy2KYvgyElUwMdK86cju6r

Dr. med. John McDougall MD

https://www.youtube.com/playlist?list=PLgtKw1QgfYrnEMEPvOIpQTNoUvYdwQZUJ

Dr. med. Caldwell Esselstyn MD

https://www.youtube.com/playlist?list=PLgtKw1QgfYrmPmQ7GFd8xk-fBwkP1kiq_

Dr. med. Dean Ornish, M.D

https://www.youtube.com/playlist?list=PLgtKw1QgfYrk2OieYh1oeN7hTDV-pGWvI

Medizin und vegetarische Ernährung

https://www.youtube.com/playlist?list=PLgtKw1QgfYrkwPDKO2defoiHpPFs8kkNZ&disable_polymer=true

Joe Cross: Fat, Sick and Nearly Dead / Jason Vale: Superjuice me

http://kunstfehler.vonabisw.de/fat-sick-and-nearly-dead

Dokumentation der besonderen Therapierichtungen und natürlichen Heilweisen in Europa

http://naturheilverfahren.vonabisw.de/

http://www.vonabisw.de/40.html

Filme zur Gersontherapie

https://www.youtube.com/playlist?list=PLgtKw1QgfYrkMbEjgtgZ4qMoUa9Kw08dk

Truly Heal Your Body, Your Life, and the World from Cancer by Marcus Freudenman

https://www.youtube.com/watch?v=Id_BD_Rmkf0

http://d.mp3vhs.de/Naturheilkunde/8mp4/7.mp4

YOU CAN HEAL CANCER Part 1

https://www.youtube.com/watch?v=SB5hWsx9_yQ

http://d.mp3vhs.de/Naturheilkunde/8mp4/8.mp4

YOU CAN HEAL CANCER Part 2

https://www.youtube.com/watch?v=qEYAe3JrZ04

http://d.mp3vhs.de/Naturheilkunde/8mp4/9.mp4

YOU CAN HEAL CANCER Part 3

https://www.youtube.com/watch?v=11bfWbDiWj4

http://d.mp3vhs.de/Naturheilkunde/8mp4/10.mp4

YOU CAN HEAL CANCER Part 4

https://www.youtube.com/watch?v=730O25N796I

http://d.mp3vhs.de/Naturheilkunde/8mp4/11.mp4

YOU CAN HEAL CANCER Part 5

https://www.youtube.com/watch?v=d6i1IueSMr8

http://d.mp3vhs.de/Naturheilkunde/8mp4/12.mp4

Marcus Freudenman Youtube-Liste

https://www.youtube.com/playlist?list=PLgtKw1QgfYrk4MCc6QFUBnn3BBqhV0q6v

Healing Cancer With Common Sense

https://www.youtube.com/watch?v=LJ69fCwGFHk

http://d.mp3vhs.de/Naturheilkunde/8mp4/13.mp4

Begrüßung / Einführung

Volker H. Schendel – Verwaltungsjurist von 1979 bis 2004 in Niedersachsen, zuletzt als Ministerialrat und Justitiar des Nds. Wirtschaftsministeriums, Mitbegründer des Instituts für homöopathische Medizin e.V., Celle, zusammen mit den Herren Drachau und Becker-Platen sowie den Dres. Repschläger und Tiedemann, von 2005 bis 2011 Doktorand in der Juristischen Fakultät der Leibniz Universität Hannover (LUH) – Astrologie und Recht, Lehrbeauftragter der Juristischen Fakultät der LUH im WS 2005/2006, am 31. März 2008 Mitbegründer des Bridgeclub Hannover-Velber (BCHV). Herausgeber der Schriftenreihe „Astrologie und Erkenntnis“, seit 2011 Freier Journalist. Zuständiger Referent für die Dokumentation der Besonderen Therapierichtungen und natürlichen Heilweisen in Europa 1991.Vorsitzender der Bürgervereinigung Orthomolekulare Aufklärung Isernhagen (BOAI) und Herausgeber der Schriftenreihe Orthomolekulare Aufklärung.

Schriftenreihe „Orthomolekulare Aufklärung“

https://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Daps&field-keywords=Orthomolekulare+Aufkl%C3%A4rung&rh=i%3Aaps%2Ck%3AOrthomolekulare+Aufkl%C3%A4rung

Arbeitsbuch Isernhagener Workshop „Wege zur Gesundheit“

http://d.mp3vhs.de/Workshop/1.pdf

Arbeitsbuch Seite 9 ff.

Wer waren zu Anfang des 20. Jahrhunderts die drei berühmtesten Deutschen in einer nordamerikanischen Umfrage

Werner E. Gerabek etc.: Enzyklopädie Medizingeschichte. 2004, S. 766

  1. Sebastian Kneipp
  2. Kaiser Wilhelm II
  3. Otto von Bismarck

www.wawb.vonabisw.de

Dr. med. Jacobs

http://workshopstream.vonabisw.de/dr-jacobs-weg-des-genussvollen-verzichts-die-effektivsten-massnahmen-zur-praevention-und-therapie-von-zivilisationskrankheiten

David Getoff    –    VP of the PPNF

http://workshopstream.vonabisw.de/dav-id-j-getoff-ccn-ctn-fa-a-im

http://workshopstream.vonabisw.de/9oo-uhr

Professor Winfried März. Kongress für menschliche Medizin –  2015

Vitamin D senkt Blutdruck besser als ACE Hemmer etc.

Minute 7:40

http://d.mp3vhs.de/D/Filme/4.mp4

“Was sind Sie zu tun bereit, um wieder gesund zu werden?”

Dr. Andrew Saul:

Ich kann ihnen nicht sagen, wieviel tausend Mal mich Leute um Rat bei einem gesundheitlichen Problem gefragt haben.

Es braucht nicht lange, um zu fragen: „Was raten Sie bei diesem Leiden?“ Wenn doch nur die Antwort so leicht und einfach wie die Frage wäre.

Nach mehr als 30 Jahren Erfahrung in Naturheilkunde habe ich jetzt die vielleicht beste Lösung für eine genauso kurze Antwort und die lautet:

“Sie müssen ihr ganzes Leben ändern.”

„Das Leben ändern. Wenn Sie wollen, dass es ihnen besser geht, dann müssen Sie genau das tun.

Als erstes müssen Sie lesen, sehr viel lesen.“

Deutsche Artikel auf DoctorYourself.com

http://www.doctoryourself.com/DeutschIndizieren2014.html

Die 5 Stadien des Vitaminmangels:

Ein Mangel an Vitaminen lässt sich erst bei schweren Mangelzuständen anhand der Blutspiegel feststellen, denn selbst wenn die Vitaminspeicher der Zellen entleert sind, können die Blutspiegel noch „normal“ sein. Der Wissenschaftler Brubacher hat daher 1983 die sechs Stadien der Entwicklung eines Vitaminmangels eingeführt:

 

  1. Stufe: Die Gewebespeicher werden teilweise entleert, während die Blutspiegel noch stimmen
  2. Stufe: Umsatz und Ausscheidung sind vermindert, der Blutspiegel unverändert
  3. Stufe: Vitaminabhängige Enzymreaktionen werden eingeschränkt

In den ersten drei Stadien kann man klinisch noch nichts erkennen. Hier können jedoch bereits langfristig die Ursachen für spätere chronische Erkrankungen gelegt werden.

  1. Stufe: Die ersten unspezifischen klinischen Symptome werden sichtbar, selbst jetzt kann der Blutspiegel noch Normalität vortäuschen
  2. Stufe: Nun erst zeigen sich charakteristische Mangelsymptome, die sich jedoch durch Zufuhr der entsprechenden Vitamine noch beheben lassen
  3. Stufe: Irreversible Gewebs- und Organschäden, die auch durch Zufuhr des entsprechenden Vitamins nicht mehr behebbar sind

Es gibt zahlreiche Hinweise dafür, dass eine relative Unterversorgung mit Vitaminen häufig ist und dass eine optimale Versorgung mit Vitaminen die Gesundheit verbessern und das Leben verlängern kann, sowie chronischen Erkrankungen vorbeugt.